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Autor Thema:EVE & Phönix embers
Meruschari-
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Phoenix NCO
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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 16, 2012, 20:25
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 1)

„Willkommen zurück im Leben Pilot.“ Die Stimme Hallt noch in Mikes Kopf während die gerade implantierten Erinnerungen und Fähigkeiten sich ein Karussellrennen mit Achterbahn-Kurs in ihrem Kopf leisten. „Oh sie scheinen noch ziemlich geschockt zu sein. Nach ihrem EEG zu urteilen muss sie der Ausbildungsunfall wohl ziemlich erwischt haben.“ Das Gesicht zu der freundlichen Stimme nimmt Gestallt an. Ein schwarzer gestutzter Bart in einem Aristokratisch schmalen Gesicht. Dazu eine weiße Robe und ein silberner Stirnreif mir dem Genetiker Symbol darauf. Zumindest blitzt diese Erkenntnis in Mikes Gedächtnis auf, als sie das Symbol erblickt. So langsam gibt das Karussell im Kopf einen Sinn. #Es ist Buchwissen!# Kämpft sich die Erkenntnis in den Vordergrund, verliert aber schnell wieder den Kampf gegen den Strudel aus unbenutzbarem Wissen.

Das Gesicht schaut sie vom Gesicht bis zu den Zehen prüfend an „Wie es aussieht ist ihr Körper makellos, sie brauchen sich keine Gedanken machen, das etwas zurück geblieben ist. Wenn ich mir den Kommentar erlauben darf, sie sind eine Augenweide.“ und Mike bekommt rote Ohren, denn sie befindet sich auf der schwebenden Liege eines Medo-Bettes. Die mechanischen Greifarme mit den Schwämmen wischen gerade die Überreste einer grünen Flüssigkeit von ihrem Körper. „Danke.“ Kommt ihr über die Lippen bevor der Medikus mit einer genaueren Untersuchung beginnt und dabei immer wieder mit einem Handsensor über ihren Körper fährt. „Gibt es Probleme?“ wagt Mike zu fragen. „Aber nein, verehrte Lady Amazia, dass die Vitalwerte und Mentalwerte manchmal etwas abweichen ist ganz normal. Sie sind zwar außerhalb der normalen Grenzwerte, aber die funktionen sind einwandfrei und so werde ich sie freigeben.“ „Bin ich kaputt?“ „Neinein… sie sind zu sehr in Ordnung. Nur wirklich wahre Amar haben so reine genetische Zellen wie sie. Das ist halt etwas ungewöhnlich. *lacht leise* sie wissen doch, manchmal versagen die Verhütungsmittel und dann mischt sich auch in der höchsten Familie bei irgendwem falsches Blut ein. Aber bei ihnen würde ich sagen. So rein wie bei der Imperatorin. Sie können sich zu ihren Vorfahren beglückwünschen.“ Kurz darauf schwebt sie in ein geräumiges helles Zimmer, welches ganz in weiß gehalten ist und der Arzt zieht sich nach einem freundlichen Verbeugen wieder zurück. Neben der Dusche gibt es einen Kleiderschrank mit einer handvoll farbenfroher Roben und fein geschnittenen Anzügen. Der ganze Raum strahl Luxus und die liebende Hand eines Bediensteten aus, den Mike nicht einmal sehen kann. Leise Bombastmusik ertönt, wie man sie aus epischen Dramen kennen würde,wenn man diese Welt kennen würde, so fühlt sich Mike davon eher verwundert und an Kaufhaus-Musik erinnert, die zum unbeschwerten Einkaufen verführen soll.

„Lady Amazia, Amarische Kapsel-Pilotin des Theologie Konziles.“ Liest sie die Daten auf ihrem Kranken-Datenblatt ab. „Die Imperatorin. Also haben Frauen hier das sagen. Vielleicht sogar ein Matriachat. Das währe von Vorteil.“ Mit noch etwas wackeligen Beinen schwingt sie sich aus dem Bett und geht zur Dusche. Am anfang erschreckt das herabfallend eWasser doch sehr, aber zum glück hat sie ja die Phoenix Embers Agentenausbildung für Fremd-Simulacrons gemacht und weiß zumindest theoretisch, dass dies der körperlichen Reinigung dient. Sie ist außergewöhnlich belebend und die dauernden Schmerzen von vor ihrem Tod sind verschwunden. Ein warmer Wind föhnt sie trocken und im Spiegel kann sie ihren neuen Körper ihr neues ICH bewundern. Schön, aristokratisch schlank und nicht so wie zuvor klein und dicklich mit deutlich zu dicken Augenbrauen und krummer Nase. So begibt sie sich gutgelaunt zu den Kleidern. Ein wirklich prächtiger Anzug in rotgold findet nahezu sofort ihr Gefallen. Nur das kleine blinkende Schildchen mit 1355 ISK und dem „Konto-Limit überzogen“ lässt sie ihre Stirn kraus ziehen. So wendet sie sich den etwas weniger prächtigen roben und Kleidungsstücken zu. 699 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 413 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 209 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 155 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 88 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 36 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 12 ISK „Konto-Limit überzogen“ , 0 ISK-ist in der Wiederbelebung beinhaltet. „Transaktion durchgeführt“

Ein hässliches Braunes Robenteil, dass auf der Haut kratzt wie Stahlwolle mit Scheuerpaste. „Merken wir uns ISK besorgen. Ob es wohl ein Interface-Mental gibt bei dem ich ein paar Fragen stellen kann?“ Der Blinkende Würfel mit den Schriftzeichen „bitte anfassen“ ruft beinahe drängend nach ihr und nach zweimaligem Umsehen, ob es nichts anderes gibt greift sie danach. Die Stimme hat einen freundlichen warmen unterton und sie hat ihr Interface für all die vielen Fragen deren antworten immer noch unkontrolliert durch ihr Hirn rasen, oder zumindest dies vielleicht tun, kann sich ja niemand selbst denken hören bei der Geschwindigkeit.

Und so beginnt sie zu erfahren das die Amar die herrschende Menschenrasse in der Galaxis sind. Von der Göttlich berührten Imperatorin geführt ist die Macht ihrer Kriegsschiffe ungebrochen und nur in großer Übermacht und bei horrenden Verlusten können die anderen Rassen ihnen gefährlich werden. Die Infanterie besteht aus den mutigen und treuesten Paladinen des Glaubens der Erleuchtung und den aus den Genen der besten Sklaven erschaffenen Krieger. Selbst ihre Genetischen Eltern sind stolz auf diese Weise dem Imperium gedient zu haben und so sind diese Krieger unverbrüchlich loyal gewordene unaufhaltbare Schützer der Lebensweise aller Amar. Die Amar heerschen über das größte Imperium, haben die mächtigste und größte Flotte und alle Minmatar beugen ihr Haupt vor einem wahren Amar. Jene Minmatarischen Verbrecher die sich erdreisteten ihre Herren zu ermorden und sich mit aus Schrott zusammengeschweißten Schiffen zu Fliehen werden bald wieder gefangen sein und für ihre Taten angemessen bestraft werden, während die Imperiumstreuen Minmatar aus dem Amatar-Mandate sich im Lichte der wahren Amar sonnen dürfen. Die Vergleiche mit den anderen Imperien sind auch sehr viel versprechend.

[Caldary Schiffe sind technologisch unterlegen. Sie benutzen schwächliche Schildtechnologie und ihre Panzerungen sind oft nur Tritanium-Blech. Ihre Raketen und Torpedos sind hingegen ernst zu nehmen, denn auch sie können Feindschiffen schweren Schaden zufügen. Deswegen werden sie gerne in amarischen Flotten als Feuerunterstützung eingesetzt. Es ist unsere heilige Pflicht den uns so unterlegenen Caldaries gegen die Froschfresser zu helfen.] „Oh das andere Imperium ist also den Amar untergeordnet, aber sie arbeiten zusammen. Froschfresser klingt aber nach üblen Aliens. Und der Wunsch unterlegenen Freunden zu Helfen ist eine sehr lobenswerte Einstellung.“

[Gallente Schiffe sind technologisch unterlegen. Sie benutzen zwar keine Schilde um sich feige dahinter zu verstecken sondern verlassen sich auf Panzerung wie die ehrenwerten Amar, aber sie lieben dicke Panzerung von schlechter Qualität. Diese machen sie so dick, Dass ihre Schiffe kaum wenden können. Als Waffen benutzen sie verbesserte Projektilkanonen , welche ihre Geschosse mit Magnetkraft beschleunigen. Das macht sie zwar besser als die völlig veralteten Minmatar-Waffen, aber mit der hochtechnologischen Effizienz der Amarischen Laser können sie nicht annähernd gleich ziehen. Wir haben persönlich kein direktes Problem mit ihnen, ausser das sie Caldarische Transportschiffe angreifen um diese zu Plündern. Somit wird unsere Flotte ihrem piratischen Treiben ein Ende bereiten.] „Galente sind also Piraten, die Cladarische Handelschiffe überfallen. Warum hat man diese Piraten nur so mächtig werden lassen. Gut, das wir Amar etwas dagegen tun!“

[Minmatarische Rebellen-Schiffe sind ein Witz an sich. Aus dem Schrott jahrhundertealter Wracks zusammengeschraubt und mit alten Mechanischen Waffen bestückt, die ihre Projektile mittels explosiver Treibladungen verschießen sind sie kein Gegner für selbst die leichtesten Amar-Schiffe. Nur bei einer zehnfachen Überzahl kommt es auf unseren Seiten zu vereinzelten Verlusten. Die Piloten haben kurz zuvor ihre Hacken und Schaufeln mit der sie die Erde aufgruben um sie zu bestellen fallen gelassen und meinen nun sich mit jahrelang ausgebildeten Elitepiloten der Amar messen zu können. Die Zahl derer welchen wir gelehrt haben das sie irren ist Legion.] „Schrottschiffe, Bauern die sich einbilden Piloten zu sein. Es muss ein strohdummes Volk sein. Wie kann man glauben mit Pulverkanonen gegen Laserkanonen ankommen zu können. Das weiß doch jedes Kind, das Technologie Überlegenheit bringt. Das müssen hirnlose Barbaren sein. Viele, ja ohne Zweifel aber hirnlose Barbaren, die vermutlich noch mit Klingen kämpfen.“

(to be continued)

Meruschari-
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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 16, 2012, 21:33
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 2)

Einen Tag Erholung hatte Das Krankenhaus Mike gegönnt, bevor sie in eine drei Meter durchmessende Kapsel gesteckt wurde die sich mit einer Flüssigkeit füllte und in der sich Tentakeln an die Haut hefteten. Nach ein paar Sekunden wilder Panik gab es endlich wieder Luft, als eine Tentakel es geschaft hatte sich in ihren Mund zu zwängen und sie in der Flüssigkeit ertrinken lies. Zum Glück ist diese so sauerstoffhaltig, das sie atembar ist. Nur das Sprechen ist deutlich anstrengender. „Kapselpiloten-Phobie durch schweres Todestrauma“ war die Diagnose des Arztes gewesen. Das Zurechtfinden hatte stunden gedauert. Buchwissen hin oder her, aber davon das man weiß was ein Hebel tut und dann nach zu lesen was das bedeutet weiß man nicht wie man fliegt. „Partielle Amnesie durch den Transport des Mentalen Abdruckes.“ Der Clone sei vermutlich zu klein gewesen, gemessen an ihren früheren Ergebnissen in der Universität zu Amar. Sie solle die Trainingsmisisonen des Amarischen Imperiums noch mal fliegen. Zum einen würde das vermutlich die Erinnerungen wach rufen und zum anderen zahle das Imperium nicht nur jedes Mal etwas Geld für diese Ausbildung, sondern in ihrer grandiosen Weisheit habe die Imperatorin verfügt, das jedes Mal eine neue Ipairor zur Verfügung zu stellen sei, falls ein Kapselpilot einmal sein Schiff verliere, damit sich Kapsel-Piloten immer selbst ihren Reichtum verdienen können.

Die Impairor ist ein grandioses Schiff der Fregatten-Klasse
Es kann 2 Geschütze oder 1 Raketenwerfer tragen, Nachbrenner und noch einen Webbifier, der fremde Schiffe böse verlangsamt. Zusätzlich können Panzerungs-Reparatur und eine Panzerungsschicht eingesetzt werden. Das highlight der Imperiums-Technologie. Kein Pilot Amars der es nicht hin und wieder fliegt heißt es. Und Mike gehört so ein Mächtiges Schiff. Derzeit bestückt mit einem Zivilen Pulse-Laser und einem zivilen Mining-Laser, sowie einen zivilen Panzerungsreparatur System.

Das Flugverhalten ist elegant und es wechselt fast wie ein Stück ihres Körpers zwischen Geradeausflug, Umkreisen … Bremsen und schnellen Warpflug zu einem Koordinatenziel. Die Stimme des Flugtrainers mit seinen Anweisungen tritt immer mehr in den Hintergrund, während der Rausch des Fliegens sie völlig gefangen nimmt, bis…. „Bitte kehren sie zur Station zurück. Ihre Psychopharmaka neigen sich dem Ende zu. Wir wollen nicht, das ihre Paranoia dort draußen die Oberhand übernimmt. Bisher sprechen sie auf die Medikamente gut an und wir denken, dass sie bald wieder ohne werden fliegen können.“ Mike ist etwas fassungslos. Sie schwebt nicht vor Glück sondern vor Drogen. Das ist schon ein wenig wie ein Faustschlag in den Magen.

„Das ist doch mein Schiff oder?“ „Ja ist es.“ „Und auch meine Kapsel oder?“ „Ja natürlich Lady Amazia.“ „und ich habe nichts dabei was nicht mir gehört?“ „Nein natürlich nicht. Es befindet sich nur an Bord was zu ihrem Besitzt gehört.“ „und ich bin keine gefangene und es gibt somit kein muss zur Station zurück zu kehrten oder?“ „Ähm, nunja es geht immer noch um ihre Heilung. Wir würden der Imperatorin nicht wohl dienen , wenn wir ihre Piloten nicht ganz gesund pflegen würden.“ „Dann bin ich jetzt gesund und werde weitermachen mit dem Training!“ Das Gespräch im Funk geht noch etwas hin und her, aber da die Ärzte anscheinend nur höflich bitten dürfen und ein nein deutlich schneller gesprochen ist als ein ellenlanger medizinischer Begründungs-Satz ist die Entscheidung ganz klar siegreich *Eins zu Null* entflohene Agenten zu Medizinischer Führsorge.

So Fetzt Mike mehr durch die Trainings-Missionen. Eine Drone umkreisen und abschießen. Ein Taschenbuch abholen, zwei Dronen abschießen. Einen Asteroiden minern …. Das Erz an der Station raffenerieren. Eine große Frachtkiste zu einem Agenten bringen. Planetensysteme finden.. Imperiums Sicherheit ansehen und als High Low oder Null klassifizieren. Sie ist eine so gute Schülerin, das ihr Konto anwächst und sie bald sogar eine Punisher im Hangar stehen. Stärker größer breiter. Neben einer jetzt guten Kleidungs-Garderobe welche ihr in ihrer Kapsel zur Verfügung steht, sobald sie die Kapsel wieder verlässt gewöhnt sie sich auch den stolzen erhabenen Gang aller Amarr (ja es gibt ein zweites R nur hört man es meist nicht) zu denen alle emporblicken an. Stolz aufrecht, elegant. So hatte sie ihr Leben lang sein wollen. Es ist toll eine amarrische Adelige zu sein.

Das alles in nur einem Tag. Sie würde es noch weit bringen. Sie würde das universum und EVA-1 retten. Sie konnte schaffen was allen anderen verwehrt bleiben würde und mit dem Erfolg konnte sie zu Grandmasterin Laurina Hawks zurückkehren und …. Die Farben des Traumes verblassen etwas, als sie in ihrer alten Gestallt vor Laurina tritt und diese ihr einen Orden umhängt, der an ihrer schiefen Nase hängen bleibt.

(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 16, 2012, 22:38
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 3)

Das Etablisment ist von gehobener Qualität und es gibt eine große Anzahl sauberer etwas größer wirkender Bediensteter welche alle einen dieser modernen Sympathie-Zeichen tragen zu welchem Amarrischen Adeligen sie treu stehen. Die Computersuche nach dem Amarrischen Sonnensystem namens Emolgranteln oder so ähnlich war fehlgeschlagen. Es gab weder Aufzeichnungen über diesen Kristallpinscher-Clan noch über das annektierte Sonnen-System. Wenn EVA-1 es vor drei Tagen nur nicht so eilig gehabt hätte, dann wüsste sie vielleicht wie die Nachbar-Systeme heißen oder geheißen haben, bevor die ganze Region vermutlich umbenannt wurde.

„Oh Lady Amazia, schön sie wieder zu sehen. Sie erinnern sich bestimmt nicht an mich, aber wir waren vor drei Jahren in derselben Abschlussklasse der Hochschule zum Heiligen Jamial Fangenroth. Ich habe sie natürlich sofort wieder erkannt. Wie hätte ich auch die Klassenbeste vergessen können, deren Erfolge mich immer inspiriert hat. Darf ich mich hinzu setzen?“ Noch bevor Mike antworten kann setzt sich der Junge smart aussehende Mann mit dem breiten freundlichen Gesicht zu ihr. „Ich habe gehört, dass sie… gerade sie, der sie ja so sehr auf die amarrischen Traditionen wert legen hier seien und wollte ihnen doch helfen mit ihren Sklaven besser klar zu kommen. Sie kennen das. Manchmal etwas demotiviert, oder lustlos. Natürlich habe ich da genau das richtige für sie. Vitoc. Sie werden das ja kennen. Statt in den Ausgabestellen für hundert ISK pro Dosis kann ich ihnen die aus Verehrung zum Selbstkostenpreis von achtzig ISK pro Dosis verkaufen. Das Angebot ist natürlich nur einmalig, da ich meist nur zu neunzig ISK an das gute Vitoc heran komme. Nun, was meinen sie? Wie währe es mit Tausend dosen für ihre Hundertschaft an Sklaven?“ Sein blick ist so treuherzig das Mike beinahe gekauft hätte, bis ihr auffiel, dass sie im Moment sowohl keine Sklaven hatte, als auch nicht weiß was Vitoc ist. „Oh verehrter Freund ihr seit zu freundlich zu mir. Im Moment sind meine Vorräte noch gerade ausreichend, aber morgen oder übermorgen können wir bestimmt darüber reden.“ Dabei lächelt sie ich so Freundlich an, das sein herz zu schmelzen beginnt. „Oh, Liebe meines Lebens, ich bin heute Abend schon weg. Unterwegs zu den verschlagenen Caldary Händlern und muss den Handel heute abschließen. Auch wen meine Seele Blutet. Ich senke den Preis auf siebzig ISK pro Dosis. Nur weil IHR es seit.“

Mike Seufzt verliebt und nickt „Ja, ihr habt recht, wie könnte ich eure selbstlose Hilfe nicht annehmen.“ „Danke, Danke, ihr rettet mir meinen Schlaf. Hier, ich mache den Vertrag fertig. Es liegt im Hangar und wird euch überstellt sobald ihr unterzeichnet habt.“ seine Finger huschen über ein Compulett, also eine Tastatur mit Bildschirm für Vertragsabschlüsse mit ID und Kreditkarten Scan. Der Vertag zeigt die siebzugtausend ISK, sowie das Vitoc mit Echtheitszertifikat und einen kleinen Standard-Container mit Raumtauglichkeits-Info.
Der Vertrag ist schnell unterschrieben und die folgende Stunde Gespräche beim essen und das Versprechen sie wieder auf zu suchen wenn er zurück komme erfüllen Mikes Herz mit Harmonie und Glück.

Später dann sucht Mike noch etwas über Vitoc und findet ein paar Nette Werbe-Filme und deren Sprüche.
„Ist dein Sklave einmal Lustlos? Vitoc behebt das Problem im nu.“
„Depresionen durch einen zu langen Arbeitstag? Erleichtere deinen Aufsehern ihre arbeit und gib deinen Sklaven Vitoc, das Wundermittel gegen Faulheit.“
„Vitoc und deine Sklaven werden dich deswegen lieben.“
„Sie benötigen eine Vertraunswerte crew und haben nur Sklaven. Werten sie diese auf . Geben sie ihnen Vitoc und eine Schulung. Selbst Minmatar werden ihnen gute Dienste leisten“

„Das scheint ja ein Spitzenprodukt gegen Depressionen, Müdigkeit und es regt die Lernfähigkeit an? Wenn da auch nur die Hälfte stimmt, währe das ein wunderprodukt. Sogar Diese Minmatar –Barbaren sollen lernen können. Vitoc das würde aus Barbaren ja bald zivilisierte Menschen machen. Das sollte man großflächig einsetzen.“ Den letzten Satz hatte sie wohl lauter ausgesprochen als sie wollte, den sie erntet vom Nachbartisch einige anerkennende Worte der Zustimmung.

Zufrieden mit ihrem guten Geschäft begibt sie sich zum Hangar in dem die Kiste mit dem Wertvollen Vitoc liegt. Die Kiste war riesig, und als sie diese öffnet, liegt irgendwo am Boden ein einzelner kleiner Karton. Vitoc. Eine einzelne Dosis mit Wegwerf-Spritze. Fassungslos starrt Mike auf die Packung. Dann eilt sie zur Polizei-Station. Nach eingehender Prüfung des Vertrages gibt der Polizist mit em kleinen CCP-Logo am Kragen mit unbewegter Mine bekannt, dass alles korrekt ist mit dem Vertrag und sie korrekt eine Dosis Vitoc für siebzigtausend ISK gekauft habe und als Bonus einen kleinen Container im Werte von etwa tausend ISK dazu erhalten habe. Es sei klar im Vertrag aufgelistet gewesen. Vor Wut kochend geht Mike mit geballten Fäusten und Tränen in den Augen zurück zu ihrem Hangar. Die Daten zu diesem Händler zeigen das er ein Gallente ist und niemals auch nur an dieser Hochschule studiert hatte, an der sei ja auch nie gewesen war. SKÄM. So oder so ähnlich hatte der Polizist das genannt.. Völlig Legal.
(to be continued)

Meruschari-
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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 17, 2012, 20:54
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 4)

Noch mit einer tierischen Wut im Bauch sucht Mike ihren Agenten auf. „Ich brauch eine Kampfmission! Jetzt!“ . „Also werte Lady Amazia ich habe da noch eine letzte. Diese ist aber heikel. Sie…“ „Ja, akzeptiert!“ „Sie wissen doch noch gar nicht…. Und nehmen sie ein billiges Schiff .. Hier sind alle Missionsdaten wie Orte und sinn….“ Mike schnappt sich das Dossier und geht los. Schon Minuten später sitzt sie in ihrer Punisher und fliegt los. Weiter als bis zu den Koordinaten ist sie nicht gekommen. Genauer gesagt wollte sie nicht lesen.

Der elende Pirat fliegt einen Kreuzer unbekannter Bauart, sowie zwei Zerstörer. Schon die ersten Schüsse auf 30 Km reißen ihr das Schild weg und knallen in die Panzerung. Nur mit einem Not-Warp schafft Mike es heraus zu kommen. Die Panzerungs-Reparatur läuft heiß bis sie die Punisher herumreißt und wieder rein warpt. Diesmal beginnt sie sofort mit defensiven Manövern und schafft es dem linken Zerstörer den Schild zu zerlegen, bevor Panzerungs-Schäden sie zum Rückzug zwingen. Wild fluchend ärgert sie sich, das sie eine so unfair schwere Mission angenommen hat. Anflug Nummer drei , vier und fünf haben in etwa den gleichen Effekt. Beim sechten mal hingegen bleibt sie m Wrack des frisch abgeschossnen Zerstörers hängen und verpasst das Warpfenster. Die Warntöne schrillen immer schlimmer während sie gerade neu ausgerichtet beschleunigt, als die Kapsel mit einem lauten Knall ausgestoßen wird. Geschockt blickt sie aus dem Fenster der Kapsel und sieht das Wrack ihrer Punisher in einer Explosion untergehen. Eine automatische Funknachricht trifft ein „Misisons-Ziel erreicht!“ Fassungslos schaut sie darauf und vergisst sogar das wegwarpen. „Wieso, der Kreuzer steht doch noch da… und warum ist der jetzt auf einmal wieder grün?“ Fassungslos liest sie die Beschreibung dieser Mission. „Fliegen sie zu den Koordinaten und lassen sie ihr schiff zerschießen. Lernen sie das Kapselejec-System im Notfall kennen.“ „WER ZUR HÖLLE MACHT SOLCHE MISSIONEN! DAS GEHÖRT DOCH VERBOTEN! DAS WAR MIT SICHERHEIT DIE LETZTE MISSION FÜR DIESEN RIESENARSCH!“

Eine erhebliche Menge Geld geht für eine neue Ersatzpunischer und etwas Ausrüstung drauf. Da die Wut definitiv noch nicht verraucht ist fliegt Mike jetzt die Asteroiden ab um sich mit Piraten welche dort die Miner bedrohen zu streiten. Das läuft eigentlich hervorragend und sie findet sogar mehrere Geschütze und Laserkristalle, welche sie hervorragend wird verwenden können. Gerade diesen moment nutzt eine andere hässliche rostig aussehende Fregatte, um ein Wrack zu plündern und ihr als ROT wie „DIEB“ angezeigt zu werden.

„Wer ist denn so frech und plündert meine Wracks? Eine Reaper … ein Minmatar schiff, das deren Piloten kostenlos gestellt wird. EIN MINMATAR-REBELLENSCHROTT-SCHIFF??? Na warte für diese frechheit werde ich dir zeigen aus was Punischer gemacht sind. Maximal zwei schrottreife Autokanonen gegen meine vier Pulselaser hah! So ein dummer Junge!“ Die Punisher jagt heran, schaltet die gerade mal halb so große Reaper auf und beginnt aus dreitausend Metern zu feuern und zu umkreisen. Die Reaper macht den Tanz mit und erwidert das Feuer aus zwei lächerlichen 150 mm Kanonen. Die größten Kanonen die in so ein Schiff passen sind 200mm AK oder 280 mm Artillerie-Kanonen. Es ist also völlig unterlegen. Als bei der Reaper die Schilde auf Halbzeit sind, brechen Mikes Schilde zusammen. Das ist zwar verwunderlich, aber nicht besorgniserregend. Es gibt kaum ein Gefecht bei dem das die Schilde nicht tun die PANZERUNG hält ja alles auf. Das Feindliche Schiffe dreht und wendet sich unter dem Pulselaserfeuer und der Strom an Metall aus den beiden Geschützen hämmert wie ein wild gewordener Baumarkt-Tacker auf den Rumpf des überlegen Schiffes ein. Die Panzerungsreparatur arbeitet wie wild und schickt einen Schub transformierte Panzerung hinaus nach der anderen. Der Schild der kleinen Reaper Wackelt schon im zwanzig Prozent Bereich und versucht verzweifelt dagegen zu halten. Das Pfeifen der Panzerungsmindestgrenze schrillt wild durch die Kapsel. „Was? Wieso? Meine Panzerung!“ Der sofort eingeleitete Notwarp schlägt Fehl wegen „Fluktuationen im Warpantrieb? Was ist den das für ein Dreck? Hat das etwa etwas mit dem blauweißen Strahl von der Reaper zu tun?“ Verzweifelt reißt mike die angeschlagene und langsam zu brennen beginnend ePunisher herum, während ihre Pulselaser weiter auf der Reaper einhämmern. „Da sein Schild bricht!“ Das schrille Pfeifen der Struktur Warnung ertönt. „Jetzt sollte er gleich platzen, er hat ja nur Blechpanzerung!“ Doch das Laserfeuer kriecht noch langsamer durch die Panzerung , als durch den Schild. Das Gelächter im Funk als sie in der Kapsel, immer noch geschockt von dem Geschehen weg warpt ist Ohrenbetäubend.

Ihre alte Impairor steht noch da uns so lässt sie die kapsel einklinken, dockt ab um zu ihrem Wrack zu fliegen. „Natürlich will ich abdocken so ne blöde Frage! Wie soll ich sonst mein Wrack davor retten geplündert zu werden.“ sind die Letzten worte, bevor das schwer angeschlagene Minmatar Schiff ihre Reaper zu einer kleinen Version der zerstörten Punisher macht .. Zur Zerstörten Impairor. Zwar erfolgt sofort nach der Landung eine Lieferung einer Ersatz-Impairor, die in aller Eile zusammengebaut wird, aber diesmal nimmt sie die Warnung der Station mit dem abdocken ernst und fragt nach Unterstützung. Drei weitere junge Amarr-Piloten erklären sich sofort bereit ihr zu helfen und docken mit ihr ab. Dem Kampf dessen Endergebnis sich nicht von den vorhergehenden zweien unterscheidet hat eine Besondere note, weil Concord herbei „ENDLICH, wird aber auch
Mal zeit das die kommen“ gewarpt kommt. Doch statt den hinterlistigen miesen Minmatar an zu greifen zerstören sie die drei anderen Amarr Schiffe mit dem Hinweis darauf das sie gerade einen unlizensierten Angriff getan haben. Diesmal dockt Mike nicht mehr ab, sondern sucht völlig Fassungslos die Polizei-Station auf.

Ein andere Polizist mit einem kleinen CCP logo am Kragen hört sich Mikes Geschichte geduldig an und erklärt ihr, das Concord bei Diebstählen nicht eingreift, weil das Verbrechen nicht stark genug ist dafür. Wenn sie dann entscheidet das Recht in die eigenen Hand zu nehmen so dürfe sie das für fünfzehn Minuten, ohne von Concord deswegen abgeschossen zu werden. Leider erlaubt so etwas das zurück Feuern für auch fünfzehn Minuten, ohne das Concord eingreift. Wenn andere dann diesen Dieb angreifen der nicht ihre Wracks geplündert hat, so ist das illegal. Es geht ja nicht an, dass jeder jeden angreifen tut.

„Und warum konnte ich sein Schrottschiff nicht zerstören? Ich meine ich hatte eine Punisher mit doppelter Feuerkraft und das war nur ein minmatrischer Bauer in einem Schrottschiff! Das geht doch gar nicht er war nicht mal in doppelte Übermacht, das kann doch nicht sein *hysterisch* min Schiff hätte seins zerstören müssen mit Leichtigkeit.“

Der Polizist hebt verwundert die linke Augenbrauen, schaut auf die Verlustdaten und die eingesetzten Waffen. „Wie kommen Mylady denn auf diese Erkenntnis?“ „Das Theologie-Konzil. Es hat ganz klare Beschreibungen der minmatarischen Kampf… Kraft…“ „Oh ja, wenn das so ist, wird ihnen das Konzil bestimmt erklären können wie die maschinen ihres neuwertigen Schiffen so versagen konnten. Bestimmt gab es Fehler der Techniker beim Zusammenbau.“ Mike wird misstrauisch und glaubt einen Ton der Ironie zu vernehmen. „Meinen sie das Konzil würde die Unwahrheit sagen?“ „NIEMALS! EHRE DER IMPERATORIN!“

So langsam beschleicht Mike das Gefühl, das dieses Konzil wohl eher eine Propaganda-Maschine für das dumme Volk ist, als eine Informationsquelle der sie vertrauen sollte. Seufzend schüttelt sie den Kopf „Danke für ihre Zeit Officer.“ und begibt sich deprimiert zurück zu ihrem Hangar.

„Es ist Scheiße ein Ehrenhafter Amarr zu sein!“
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 17, 2012, 22:11
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 5)

Mikes Konto, oder genauer gesagt Lady Amazias Konto war ziemlich zusammengeschrumpft. Dafür hatte sie aber die Befriedigung, das Skunk-Head . also Stinktier-Schädel, auch aus seinem Schiff geschossen worden war. SIE hatte ihn in die Falle Gelockt. Hatte den Container mit Modulen zurück geklaut, worauf er angegriffen hatte und eine Flotte von Amarr –Fraktionskriegsschiffen war reingewarpt. Alles stolze Amarr, die in ihren Fregatten, Zerstörern, Kreuzern und Schlachtkreuzern den Minmataren den Tod wünschten und bereit waren ihr für ein Lächeln zu helfen. Vierzig Schiffe hatten Jagt auf diesen miesen Dieb gemacht und ihn zwei Warptore entfernt gestellt und aus dem Schiff geschossen. Weitere zehn herein warpende Minmatar, Galente und Caldary Schiffe „Waren Caldarys nicht unsere Verbündete“ Waren mit vernichtet worden, bei nur geringen Verlusten. Nun die volle Vernichtung der Feindflotte kostete nur etwa 70 Prozent der siegreichen Amarr-Flotte die Schiffe. Ein klarer Sieg für Amarr wie das Theologie Konzil nicht müde wurde zu propagieren. Stolz machte es sie aber trotzdem nicht. Doch jetzt wurde es zeit für ein neues Schiff. Die Punisher hatte sich nicht bewährt, also würde sie etwas anderes probieren. Diesmal sollte es eine Inqusisitor werden. Gleiche Feuerkraft, aber deutlich bessere Panzerung als die Punisher. Nur das Geld reicht nicht für eine neue. Aber es gab da diesen Altschiffs-Verkäufer für gebrauchte Fregatten.

Der Glatzköpfige feiste Amarr mit den listigen Schweinsaugen schwitzt in der Sonne von Amarr Prime. Dabei wieselt er immer wieder um Mike herum, welche in einer eng anliegenden roten Leder-Kombi zwischen den Schiffen herumgeht und desinteressiert tut. Das dieses Kleidungsstück die Haut zu weniger als 50% bedeckt ist gezielte Absicht dabei. „Aber My Lady. Dieses Schiff kostet nur vierhundertneunzig tausend ISK. Es ist fast neuwertig. Dreihundert K ist doch viel zu wenig, das ist fast eine Beleidigung für so ein schönes Schiff. Schauen sie sich das Design och einmal genau an. Es sind sogar noch Waffen und Panzerungsmodule an Bord, sie können sofort damit los fliegen wenn sie wollen. Sogar Rigs habe ich drin gelassen. Es ist das doppelte Wert! Bestimmt!“ Mikes nachdenkliches Gesicht und den Finger mit dem sie Gedankenverloren das Leder über ihren Brüsten anhebt lenken den Händler dann aber doch deutlich ab. „Sagen wir dreihundertfünfzig und sie legen noch was drauf. Das Schiff sieht aus als habe es schwere Strukturschäden die ich erst einmal reparieren muss.“

Der Händler stiert ihr auf die rosa Nippel und hat gerade einen Blutsturz in tiefere Regionen, was eine schwere Hirnunterversorgung zur Folge hat. „In Ordnung, ich lege noch einen Sklaven drauf. Da kommt gleich eine Lieferung mit Neuen Sklaven. Direkt aus Heimatar, unbenutzt und jungfräulich.“ Bevor dem Händler auffällt wie tief der Preis gerade war ergreift sie seine Hand und schüttelt diese. „Dreihundertfünfzig mit allem was drin ist und ich kriege einen nagelneuen Sklaven dazu.“ Sie hält ihm ein Compulett hin welches die Verhandlungen aufgezeichnet hat und dementsprechend 350 ISK als Kaufpreis eingetragen hat. Dabei stellt sie ihr rechtes Bein auf ein Panzerungsteil des Schiffes, so das man die Innenseiten ihrer Schenkel deutlich zu weit nach oben genau sehen kann, um noch als anständig zu gelten, und lässt den Händler per Daumenabdruck unterzeichnen.

Sehr zufrieden mit sich um bemerkend, dass der Händler nicht mal sein Konto checkt geht sie langsam die Hüfte wackelnd zum Büro, vor dem eine Gruppe von gut zwanzig Menschen steht. Zehn davon sind gepanzerte Typen mit Peitschen und Waffen in den Holstern. Die anderen sind halbnackte Menschen mit Halskrausen und Handgelenks-Schellen. Teilweise leicht Verletzt, schauen sie auf den Boden. Eine Frau mit großen Hängebrüsten hat zwei jugendliche die sich schutzsuchend an sie drücken. Alles in allem sehen sie gesund und kräftig aus.

„Suchen sie sich einen aus. Mir ist egal welchen, den Rest schicke ich eh in die Fabrik.“ Mike si tschon etwas unwohl, als sie die reihe der Sklaven abwandert, aber so ist die Gesellschaft in diesem Simulacron. Es gibt Sklaven und es gibt herrschende Amarr. Sie würde ihren Sklaven gut behandeln, ihn mit Vitoc fördern, so dass er zumindest Schreiben und rechnen lernt. „Der Da!“ Sie deutet auf einen recht anmutig aussehenden dürren jungen Mann, der sie kurz zu intensiv angesehen hatte bevor er die Augen zu Seite zwang. Einer der Wachen greift ihn an der Halskrause und schiebt ihn grob nach vorne. „Haben sie irgendwelche Sonderwünsche mit ihm My Lady?“ kommt es gedämpft unter dem Helm hervor. Sie zieht die 70-Tausen-ISK spritze hervor. Ich möchte Vitoc einsetzen. Der Junge reißt den Kopf hoch und schaut sie ob ihrer Großzügigkeit mit großen Augen an, während der Wärter die Spritze greift und ihm in den Arm Spritzt. Fassungslos stammelt er „Womit habe ich das verdient?“ worauf sie großherzig erwidert „Ich bin halt großzügig. Du wirst schnell lernen und es sehrt bald zu schätzen wissen.“ Der Händler kichert „Oh ja Mylady ihr seit wirklich eine Wahre Amarr“
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 17, 2012, 22:59
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 6)

Der Sklave folgt Mike in ihr neues Schiff. Dabei ist er unsicher was er tun soll und stellt sich recht ungeschickt an. Mike kommt der Gedanke, dass er auf seinen Kartoffel-Feldern vermutlich noch keine richtigen Schiffe gesehen hatte, bis auf das, welches ihn aus dem Elend erlöste und her brachte. Da dieses Schiff von Kapselpiloten auch ganz ohne Crew geflogen werden kann und sie ihn nicht in der Befehlszentrale alleine lassen möchte, nimmt sie ihn mit in den Vorraum der Kapsel. Dort sitzend, löst sie ihm die Handgelenks-Fesseln, welche auf ihren Daumenabdruck aufspringen. „Setz dich dort hin, ich werde mich zum Pilotieren bereit machen.“

Nach dem Umdrehen zur Kapsel fällt es ihr wieder ein. In der Kapsel ist man nackt und durch die Frontscheibe kann der junge Mann alles, aber auch wirklich ALLES sehen. Für ein paar Sekunden ringt sie mit sich, denn wie es scheint ist Nacktheit hier kein Problem und es Könnte das Kartenhaus ihrer falschen Identität zusammenfallen lassen, wenn sie sich ziert. Außerdem ist sie ja jetzt wunderschön. Moddel-Traummaße einer Amarrischen Adeligen, zu 100 Prozent auf der Ideal-Linie der Schönheitskurve sozusagen. Sie nimmt sich zusammen und entkleidet sich nur um den Sklaven einmal überrascht einatmen zu hören und betritt ihre neue Kapsel. Diese hat sogar deutlich mehr Komfort als die letzte und benötigt keine direkten Tentakeln mehr zum Einklinken in ihr Pilot-Implantat im Nacken. Das Schiff aktiviert sich nahezu von selbst und ist deutlich stärker automatisiert, als ihre Punisher zu vor. Es scheint sogar so, als seien die Bauteile besser aufeinander abgestimmt.
Nur der Microwarpdrive wehrt sich gegen ein einschalten, was auch gut so ist, denn bisher konnte sie ihr wissen um diese Triebwerksart nicht vertiefen.

„Schiff, dein neuer Name ist Larinas Stolz.“ „Und wer sind sie?“ „Deine neue Besitzerin!“ „Abgelehnt!“ „Moooment…“ Die Sicherheitsschaltungen dieses Schiffes können einem normalen Mental schon kaum standhalten, aber einer Phoenix Embers Agentin auf keinen Fall. Nach nur fünf Minuten ist das Problem behoben und ein „Der neue Name wurde gespeichert Lady Amazia.“ ist die Belohnung für die Mühe. „Laurinas Stolz. Wir haben einen Passagier. Sein Status ist Sklave, sein Name ist ...Muss ich noch fragen.. Er braucht Lernprogramme für lesen und schreiben sowie rechnen .. Grundschul Niveau. Downloaden und ihm zufallsmäßig aufgaben geben und erklären, dann lösen lassen.“ „zu Befehl“ „Gibt es ein Handbuch zum Verhalten mit Sklaven? Also für Sklavenhalter, wie man mit Sklaven umgeht?“ „Ich könnte drei solcher Bücher kostenlos downloaden und ihnen vorlesen.“ „Ja genau tu das.“

Die folgende Stunde Flug damit sie ein Gefühl für das Schiff bekommt lehrt sie nebenbei den Umgang mit Sklaven, während sich ihr Sklave „Mussichnochfragen“ durch die ihm gestellten Aufgaben müht. Man kann sehen das er sie viel lieber ansieht durch die Scheibe der Kapsel, als sich mit den schwierigen Problemen der Grundrechenarten zu quälen. Am Anfang beklemmend, später anregend bis zu erotisierend genießt Mike die Bewunderung durch männliche Augen und freut sich darüber, das die Zeiten des nicht beachtet werdens, oder gar mitleidig angesehen werdens vorbei sind. Ab jetzt üwrde nicht sie Männer anhimmeln die unerreichbar sind für ihre einsame Seele, sie würde entscheiden welchen Mann sie die Gunst gewähren würde und wen sie in tiefe Verzweiflung versagter Liebe stoßen würde. „Es ist grandios eine Amarrische adelige Schönheit zu sein!“

Nach der Lektüre und auf dem Heimweg knobelt sie an dem Problem, wie man jemanden nicht fragt ob er mit einem das Bett teilen will weil er ein Sklave ist und man Sklaven nicht fragt sondern nur befielt oder Forderungen stellt. „Es muss ungeheuer kompliziert zugehen hier was das angeht. Andererseits, welcher Mann kann so einem Körper schon widerstehen. *kichert* der Händler konnte es nicht. Der Arzt im Krankenhaus auch nicht, wenn ich gewollt hätte *kichert noch mehr* Ich denke ich werde es von nun an bewusster einsetzen. Es macht wirklich spaß zu sehen wie das Gehirn an Blutarmut leidet. Nungut, ich soll ihn nicht fragen. Aber ich denke ich werde einfach sehen wie er auf meine Anblick reagiert und an ihm das Verführen üben. Halt nein, das geht nicht. Verführen macht man aus einer angeblich unterlegenen Position heraus. Ach ist das schwierig.“

Solche grundlegenden Probleme wälzend erreicht sie endlich ihre Heimat-Station, lässt die Flüssigkeit aus der Kapsel ab und tritt heraus. „Trockne mich ab!“ war die beste Wahl die sie nach einigem Überlegen gefunden hatte. Der weiche trockene Stoff und die zittrigen Hände von „Mussichnochfragen“ stürzen sie in ein unerwartetes Gefühlschaos. Theorie und Praxis der Verführung und Manipulation liegen manchmal doch meilenweit auseinander. So reicht ihre Geduld nicht einmal bis zum Kaptains-Quater auf der Station, sondern nicht mal bis aus dem Rum heraus. Das Clone-Körper komplett erneuert sind du alle alten Narben und Verletzungen verschwinden sollte hier nur am Rande erwähnt sein, da es eigentlich unerheblich ist. Auch das nicht benutzen von Verhütungsmitteln mit den möglichen spekulativen folgen überlassen wir einmal dem dunkel der diskretion. „Uhhh JA! Ich liebe es eine Amarrische Adelige zu sein, Danke EVE-1, danke, danke, danke. Du hättest es nicht besser treffen können.“
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 18, 2012, 07:43
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(( ohweh, Meru.... 🙁 soviel Text in so kurzer Zeit, da komm ich nicht mehr mit zu lesen- musst es mir Hokuspokus über Nacht impfen oder mit ein paar mehr Absätzen schreiben....sehr schwierig lesbar am Abend für mich))

Semper Fi!
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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 18, 2012, 20:34
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 7)

Lebendie wie seit langem nicht mehr .. oder genauer gesagt wie noch nie in ihrem Leben betritt Mike mit ihrem Leibsklaven das Final Frontier. Ein eher mittelmäßiger Laden für die mittlere Geldbörse und diejenigen die mehr nach Reichtum aussehen wollen als ihn haben. Für Joo (mussichnochfragen) hatte sie zuvor etwas passendere Kleidung gekauft. Eine bläulichgrüne Tunika, Lederne Shorts und Sandalen. Es dürfte nichts auf dieser welt geben, das ihre gute Laune zerstören kann. Der Tag lief so perfekt, was könnte da denn kommen.

Während Joo an einem seperaten kleinen Tischchen zu ihren Füßen sitzt und eine Pastete vorgesetzt bekommt, darf sie sich an einem Drei-Gänge Menue gütlich tun. Die Sache mit dem Essen, dem Geschmack und den liebevoll zubereiteten Malzeiten hat sie schnell lieb gewonnen. Ist halt nicht alles CEE.

Am Nachbartisch unterhalten sich zwei Amarrische Frauen angeregt über Geld. Dabei erklärt die eine der anderen das es da eine Sonderlösung für Amarrische Piloten gäbe, die für ihre Einsätze Geld brauchten. Sie währe von dem Amarrischen Treuhandfonds und dürfe an erwiesenermaßen Wahre Amarr Geld auszahlen. Mike spitzt die Ohren, bei ihrem Kontostand währe das die Lösung. „Du musst mir nur eine Geldsumme überweisen die ich doppeln soll und ich überweise das dann zurück. Funktioniert natürlich nur wenn du keine eingeheiratete Amarr bist, sondern wirklich von wahrem Blut.“ Irgendwie lehnt die angesprochene aber ab und verlässt den Tisch. Die zurück bleibende Frau bemerkt Mikes Blick. „Sie war wohl nicht so reinblütig wie sie das immer behauptete.“ Spottet diese „Und wie sieht es mit euch aus?“

Mike denkt kurz nach „Ich würde das gerne einmal testen. Wie funktioniert das?“ Erfreut kommt diese Frau herüber und stellt sich als Comtessa Grübayan vor. „Also das geht so. ich muss das ganze verifizieren lassen. Das geht über Konto-Bewegungen… „ gute 10 Minuten lang erklärt die Comtessa ein ziemlich kompliziertes Geldbewegungssystem und schlägt dann vor das einfach mal zu probieren. Mike überprüft die Vertrauenswürdigkeit dadurch das sie die ID der Comtessa per computer auf Echtheit prüfen lässt. Amarr müssen ja vertrauenswürdig sein, vor allem wenn sie wahre amarr sind. So überweist Mike 1000 ISK, nur um etwa 4 Minuten später 2000 ISK zurück gezahlt zu bekommen. Dann folgt das Ganze mit 10 000 ISK und 20 k ISK zurück …. Mit 100 K ISK und 200 K ISK zurück, bis Mike letztendlich einfach ihre 350 K ISK überweist. „Oh je ein krummer Betrag, das kann ein paar Minuten länger dauern. Ich bezahle derweil mal meine und eure Rechnung und bin kurz mal privat.“ Dabei zwinkert sie Mike zu. Mike kann sie mit dem Ober reden sehen und auf ihren tisch zeigen und ihr zuwinken, worauf Mike natürlich zurück winkt. Der Ober nickt dienstbeflissen und bringt direkt noch eine Flasche *Golan-Pirot* was wohl ein guter weißer Wein ist und Schüttet Mike ein.

Eine gute Stunde Wartet Mike auf die Rückkehr oder das Eintreffen der Comtessa. Mit jeder Minute steigt ihr Argwohn. Aber als dann der Ober mit der rechnung für ihr essen, das Geschäftsessen der Comtessa plus die flasche Wein die teurer ist als alles andere zusammen zurück kommt Blitzt dieses Wort durch Mikes Verstand „SKÄM!!“ außer sich vor Wut merkt sie gar nicht wie die Rechnung von ihrem Konto abgebucht wird und dieses auf glatte sechshundert ISK zusammenschrumpft.

Zurrück inihrem Quartier läuft sie gereizt auf und ab und diskutiert mit dem Quartier-Computer darüber was machbar ist, als eine Werbenachricht ihr Auge fesselt. „Kaufen sie ISK und bezahlen sie mit EhrenpUnkten der Regionale Oberhoheit. Hundert Millionen Isk pro EURO.“ Das währe die Rettung. Es dauert etwas den Ankauf dingfest zu machen, aber schon bald Füllt sich ihr Konto um diese Besagten hundert Millionen ISK. Die welt ist wieder in Ordnung und der kleine Patzer mit der Comtessa gleitet in den Hintergrund. Der Türsummer knurrt los und Meldet einen Polizisten von CCP. „Oh bestimmt wollen die mich zur Comtessa befragen.“ und so nimmt Mike ihre adeligste Haltung an und öffnet die Tür.

So ein Polizist mit dem kleinen CCP logo am Kragen steht davor, schaut sie an. „Lady Amazia?“ „Ja, genau diejenige.“ „Sie haben vor kurzem ISK auf ihr Konto transferiert bekommen. Illegale ISK. Ich bin hier, um ihnen mit zu teilen das solche illegalen ISK-Käufe verboten sind, ihnen die folgen zu erklären und zu warnen dergleichen wieder zu tun. Bei Wiederholungen wird ihnen die Pilotenlizenz entweder temporär, oder permanent entzogen! Die ISK werden ihnen vom Konto Gelöscht. Zusätzlich wird dieselbe Summe als Strafe erhoben, und bis diese abbezahlt ist gelten, sie als mittellos.“ Er reicht ihr eine Kontocheck-Karte deren Kontostand bei Null ist und ein Schuldenstand von 99 999 400 ISK steht. „Das Geld auf ihrem Konto wurde ihrem Schuldenstand gut geschrieben. Fliegen sie sicher Pilotin!“ Daraufhin geht er.
Mike braucht eine ganze weile bevor sie in der Lage ist die Tür zu schließen.
Eine hochverschuldete Amarr Pilotin zu sein ist wirklich übel
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 18, 2012, 20:34
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(hmm ein paar Absätze mehr, mal sehen was sich da machen läßt)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 18, 2012, 21:36
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 8)

Die nächsten Tage sind verzweifelnd für Mike. Mal abgesehen von dem Synthetischen Brei im Kaptains Quater gab es nichts was das Leben erleichterte. Ein paar Missionen für das Theologie Konzil tilgten gerade mal drei Millionen ISK von dem Schuldenberg. Joo wurde auch immer depressiver und sie konnte kein Vitoc Kaufen um seine Laune zu heben. Das Vitoc muss von dem Konto bezahlt werden und das war nun einmal auf Nullgenagelt. Doch glaubst du gerade es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Skung-Head hatte wohl mehrere Schiffe verloren in letzter Zeit. Darauf wurde sie angesprochen und überprüfte das ganze, auch wenn es sie kaum noch schmerzte. Der erste Schock war, dass Skunk-Head mehrfach die Cooporation gewechselt hatte. Seine Erste, und diejenige zu der er anscheinend immer wieer zurrück kehrte ist die Native-food-coporation .. Also eine Nahrungsmittelproduzentin der Minmatar Sklaven. „Er war wirklich ein Bauer??? Das macht die Sache ja noch Schändlicher, das kann und werde ich niemanden sagen NIEMALS!“

Und dann sah sie es. Eines seiner verlorenen Schiffe hatte er in Emolgranlan verloren. Fast wie ein Schalter machte es klick in ihrem Hirn. Mike keuchte überrascht. DAS System suchte sie doch. Warum wurde es ihr nicht gezeigt? „Ein Schreibfehler?? NEEIN! JOOO wir fliegen los und du kommst mit!“

Wieder in ihrer Kapsel schwebend und Flüssigkeit atmend lässt sie nach Emolgranlan suchen. „Heimatar Gebiet, Sonnensystem beinhaltet diverse Planeten und Stationen. Nullkommafünfer Sicherheitsstatus. Kein LOW-Sec und unbedenklich zu fliegen. 24 sprünge durch das schere high sec. Ich rate dringen von einer abkürzung durch das low sec ab.“ Erklärt Laurinas Stolz bereitwillig. Joo sitzt derweil zusammengekauert vor ihrer Kapsel und versucht sich an seinen Aufgaben, aber ohne das Wundermittel ist er halt nur ein dummer Barbar und tut sich sehr schwer mit den einfachen Aufgaben. „Wir fliegen los.“ Das Abdocken und der Autopilot funktionieren einwandfrei.

Während des fluges schaut sich Mike die Navigationsdaten an. Heimatar war wohl früher mal das Gebiet der Minmatar gewesen, bevor die Amarr diese glohreich besiegten und diese alle zu Sklaven machten. „Vermutlich verstecken sich dort mehr dieser Rebellen als hier. Warum die imperiumstreuen Minmatar aber diesen Rebellen trotzdem Schiffe verkaufen die diese gegen das Imperium einsetzen ist mir rätselhaft. Vermutlich steht es diesen Bauern nicht auf der Stirn geschrieben.

Eine weile überlegt Mike wo sie wohl am Größten Chancen haben würde auf Händler zu treffen. Brutor Tribe Rmt, Republick-Flotte, Republick Gericht oder Quafe –Fabriken. „Ah die treuen Minmatare haben eine eigene Miliz. Löblich. Ich werde dort als stolze Adelige auftreten und sie an ihren Status erinnern. Das dürfte eine Menge bewirken. Und dann vielleicht werde ich meine Weiblichen Reize einsetzen um an die Informationen zu bekommen und um mich überall einladen zu lassen. Besser niemand merkt das ich so Pleite bin das ich nicht mal Dockgebühren zahlen könnte.“

Der flug dauert endlos. An vielen Toren durch die sie fliegt um zu anderen Sonnensystemen zu kommen warten Schiffe. Manche davon schalten ihre Inquisitor auf und scannen sie. Es bleibt ihr schleierhaft warum und wieso so viele Wracks an den Tooren zu finden sind. „Vermutlich Drogenschmuggler oder dergleichen“ vermutet Mike, kann es aber nicht genau verifizieren. Dann endlich nach einer endlos lang dauernden Reise EMOLGRANLAN das besagt Sonnensystem. Das Andocken an die Quafe Raumstation bei Emolgranlan V Mond 3 erfüllt sie mit Unwohlsein. Es sieht alles alt aus. Nicht so glatte Linien wie im Amarr Sonnensystem. Kantiger, rostiger, wenn sie die Farbe beschreiben sollten. Der riesige Gas-Planet dreht sich behäbig unter der Station und manchmal streifen Moleküle der Atmosphäre das Schiff.

Der Hangar sieht auch nicht besser aus, und ein gewisses Widerwillen erfüllt sie, bis sie merkt, das die Farben in diesen tönen gehalten sind und es sich nicht einfach nur um Massiv schmutzige Böden handelt. Trotzdem kann es mit dem Strahlenden weiß vieler Amarrischer Stationen einfach nicht konkurrieren. Trotz der vielen seltsamen Blicke die sie bekommt ist es ein leichtes zu kleinen Geschäftsessen eingeladen zu werden. Schon innerhalb eines Tages hat sie die benötigten Informationen. Es gibt noch einen Kristallpanter. Einen Mann, der wohl Ceo einer Corporation sei , welche ein relativ gutes Ansehen, ja sogar ausgezeichnetes Ansehen beim Theologie Konzil hat. „Das hört sich ja richtig gut an. Er ist ledig. Und als Minmatar von einiger Macht wird er es zu schätzen wissen mir zu diensten zu sein. Hmmm am besten ich verführe ihn, und schenke ihm meine Gunst und erfahre so mehr über alles was sein Clan vor gut Tausend Jahren hier getan haben könnte. Nebenher darf er mich aushalten und die Rechnungen übernehmen. Auch zum beschaffen von Informationen in diesem Gebiet wird er wohl genau der richtige sein. Ein bisschen Sex und schon läuft die Sache *kichert*
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 18, 2012, 22:27
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 9)

Der Flug zur Station Emolgranlan VI Republic Fleet ist Kurz. Diese Station sieht deutlich Kantiger aus als die zuvor und schwerer Gepanzert und bewaffnet. Nach dem Andocken bleibt sie erst noch eine Weile in der Kapsel und versucht ein paar Informationen heraus zu bekommen. Ein anderer Kapselpilot bemerkt die anfragen und gibt bereitwillig Auskunft. Dieser Esteban Kristallpanter sei wohl meist in einem Etablissment namens WARPSTONE und logiere dort wohl auch. Die Corp sei klein mit ihren vier Kapselpiloten plus deren Schiffsbesatzungen und einigen Fabriken auf den Planeten in der Umgebung. Aber es gäbe öfters Mining-Bargen im Asteroiden Gürtel. Dabei stände meiste eine Orca.

Diesen informationen geht Mike nach. Die durchschnittlichen Corp schiffe Hulk 200 mio, Mackinav 280 mio und Orca 780 mio ISK zeugen von ziemlichem Reichtum. „Er muss ein Mann mit ausgeprägtem Geschmack und gutem Geschäftssinn sein. Bestimmt ist es das edelste Restaurant vor Ort. Wer so reich ist, muss einfach Style haben.“ Das Restaurant vergleichen ist etwas schwierig, denn als öffentliches Edelrestaurant gibt es nur das 3 Sterne-Restaurant „zum edlen Filou“. Aber unter Clan-Trefpunkt Warpstone ist es dann verzeichnet. Die Preise der edelsten Speisen und Spezialitäten wie es sie auch im filou gibt liegen gut 20 % über dem 3 Sternen Restaurant. Zusätzlich gibt es dort noch zu einem exorbitanten Preis Mülsch, was wohl eine besondere form von heiliger Minmatar Milch von heiligen Kühen zu seien scheint, bei 2000 ISK pro Gläschen.

Joo lehnt sich apathisch an die Wand und reagiert kaum noch auf sie und ihren Anblick. Mike schaut ihn besorgt an und sein schwaches „Ich brauche Vitoc“ lässt sie verärgert den Kopf schütteln. „Du bist vorher auch ohne klar gekommen. Stell dich nicht so an. Aber gut ich schaue ob ich welches bekommen kann.“ Trotzdem gibt es ihr ein Stich ins Herz ihn so in die barbarische Dummheit zurück gefallen zu sehen.

Sie zieht ihr bestes traditionelles Armar Ball Kleid an, welches sie gekauft hatte bevor sie ihr Geld verschleuderte. „Bleib hier, so nehme ich dich besser nicht mit auf die Station. Du siehst ein wenig Krank aus. Vielleicht sollte ich mit dir nachher mal einen Arzt aufsuchen.“ Und dann geht sie hinaus. Ein Ziel vor Augen. Die Suche nach dem Etablissment ist nicht ganz so einfach wie sie zuerst dachte. Erst als dieser Junge Mann in der einfachen Flieger Kombi, der meckernd lacht als er sie sieht sich wieder einkriegt bessert sich die Lage. „Was will denn so ne Schnall hier? Oh Mann die kann ja ganze Laserreflektieren mit dem ganzen Glitzer Zeug.“ Mike nimmt sich zusammen, schaut ernst und gerade auf das Grinsende Bubi-Gesicht von dem Navigator mit Codename Saint05. „Hei Du da! Sag mir kennst du das Warpstone?“ Saint scheint ihre scharfe Stimme zu ignorieren „Klar Schneckchen. Gehört meinem Clan.“ „Gut dann hast du die Erlaubnis mich dort hin zu führen!“ „woohohooh ich habe die Erlaubnis..“ „Ich habe eine Gespräch mit deinem Ceo! Also gehe voran!“ Das Bubi-Gesicht kriegt ein sehr breites grinsen hin. „Nen Termin bei Esteban? Ich bin aber sehr beeindruckt. Dann stöckeln sie mal hinter mir her.“

Sie folgt diesem frechen Maulhelden durch die Gänge der Station. Dabei nimmt sie sich vor, ihm möglichst bald Respekt bei zu bringen. Aber erst würde sie den Edlen Ceo Kristallpanteer Verführen und zu ihrem willigen Werkzeug machen. Es würde so gut werden. So einfach. Es war fast lächerlich wie einfach.

Das schwere Tritanium-Schott öffnet sich und sie befindet sich in einem relativ dunklen Raum in dem eine Holo-Band schräge Musik spielt. Hinter der Theke steht ein rostiger Robotter und putzt gerade Gläser. Dieser Frechdachs hatte sie in eine verruchte Raumfahrerkneipe geführt. Mit Schrecken erkennt sie, das die Möbel aus Schrott von Waffen, Raumschiffteilen und Panzerung zusammengeschweißt sind. Leicht gereizt geht Mike hinter Saint05 her um ihn zur Rede zu stellen. „Hei Boss da ist nen Schneckchen das will mit dir reden!“
Mehrere Gesichter wenden sich ihr zu. Einer davon sieht sie prüfend an und nickt saint05 zu.

Panik ergreift Mikes Herz und Verstand und sie kann nur denken „ICH BRAUCHE DRINGEND EINEN ERSATZPLAN!! Ganz ganz dringend!“ Als dann noch ein mit einer Reibeisen-Stimme die Schiffsrümpfe schmirgeln kann gesprochenes „Reden ah ja.“ hinzu kommt flieht Mike schreiend aus der Bar. Nur halb kriegt sie das Gespöttel der anwesenden mit. „Was ist denn mit der“ „Esteban hat gelächelt!“ „Nein er hat Freundlich guten Tag gesagt!“ und noch mehr so Sätze.

Der minmatar war groß und relativ Sportlich, aber alt und hässlich wie die Nacht. Die Haut war kantig und die augen grausam wie bei einem Raubtier, dass sie fressen wollte. Der Anzug war alt, zerkratzt und die beiden Pistolen sagen aus wie schwere CEE-Katapultoren von Zuhause. Das glas vor ihm war mit einer öligbraunen Flüssigkeit gefüllt, das ihr auf 2 m Entfernung die Nase reizte. Nie, Nie, NIEMALS würde sie mit dem ins Bett gehen oder ihm Freundlichkeiten ins Ohr flüstern! NIEMLAS!
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 20, 2012, 18:07
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(ooc)
Also das problem der Lesbarkeit hat folgenden Grund Mai.
Ich schreibe in MSPublischer mit einer kleinen Schriftgröße, damit das ganze als 1 Seiten Teile machbar ist, damit ich das kopieren kann. Dann gebe ich das in nen EVE-Mail-System. dort ist es so leicht lesbar wegen der Breite der Zeilen. und dann kopiere ich das ins forum mit ca 1/2tel Spaltenbreite. und dort wird es richtig lang. ich versuche mehr absätze zu machen, aber iregndwie ist es durch die anderen formate limitiert.

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 20, 2012, 18:07
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 10)

Schwer atmend kommt Mike irgendwo zum Stehen. „Das war ja wohl mal nichts. Oh man wie kann so ein Quasi modo nur corpführer einer so geschätzten Corporation sein? Ich dachte um das zu lernen sollte man zumindest etwas …… *sucht nach Worten* Charisma haben!“

Mike ist erschüttert. Ihr ganzer guter Plan war ruiniert. Sie war unter Zeitdruck und hatte keine finanziellen Mittel um die ganze Sache in Angriff zu nehmen. „Also was tun?“ grübelnd geht sie ein paar Schritte und hat wieder Joo vor Augen. Vielleicht würde sie ja da etwas tun können. „HEI DU DA SKLAVE! SAG MIR WO HIER DIE VITOC AUSGABESTELLE IST !“ Prägnant klar und nicht fragend wie im Handbuch ist ihre Frage und es gab auch keinen Grund warum dabei irgend etwas schief gehen sollte.

Der angesprochene zuckt zusammen, dreht sich wutendbrand herum, knurrt etwas von „… elende Amarr-Schlampe sucht Streit..“ und kommt mit geballten Fäusten auf sie zu. Mit Glück, sowie einer Mischung aus Phoenix-Embers Ausbildung und den wirklich guten Reflexen dieses Körpers schafft Mike es knapp dem wütenden Raumhafen-Arbeiter zu unterlaufen und dann in einem lang gezogenen Fluchtgefecht ihm und den drei anderen die sich der ganzen Sache angeschlossen haben.

Was dann nachher an der Laurinsa Stolz ankommt ist ein zitternder, geschundener und geprügelter Körper an dem Kleidungsfetzen eines ehemals sehr schönen teuren Kleides hängen. Die Worte mit denen man ihr klar zu machen versuchte, das die Minmatar frei sind und jeder Amarrische Saftarsch der es wagt an das Wort Sklaverei zu denken in die Recycling-Anlage zu wandern habe. Die Minmatar haben in einer glorreichen Schlacht das Amarrische Imperium Geschlagen und ihre Freiheit erlangt.

Joo liegt zitternd und wimmernd am Boden. Dabei läuft ihm Eiter aus den Augen und die Haut hat knotige Geschwülste gebildet. Panisch kniet sie sich neben ihn und ruft um Medizinische Hilfe. Der Schiffscomputer erklärt, das derzeit kein Arzt an Bord sei, die Station Feindlich und das einlassen von Personen ohne Bordcrew sehr gefährlich und das Die Symptome bekannt sind und das es sich um Vitoc-Entzug handelt.

Mit steigendem Grauen erfährt Mike, das es sich hierbei um einen mutierenden Virus handelt, mit dem ein Sklave infiziert wird, und Vitoc ist ein Temporäres gegenmittel dagegen. Wird zu lange nicht behandelt, so verstärkt sich der Virus und tötet den Sklaven auf sehr schmerzhafte Weise. Die Genauen Symptome unterscheiden sich je nach Mutation immer wieder. Das und die kurzfristige Euphorie bei der Vitoc-Einnahme macht es zu einem Exzellenten mittel um Sklaven, vor allem jene widerspenstigen Minmatar. Mit ihnen und ihrer erhöhten Kampfkraft wird es eingesetzt damit sie als Kriegsschiffs-Crew loyal sind. Zum Glück gibt es kein bekanntes gegenmittel, welches den Virus endgültig stoppt.

Mike muss Kotzen, als sie begreift wie Böse dieses Universum ist und das sie selbst ein Teil dieser mörderischen Maschinerie ist. Fast eine Stunde verbringt sie damit sich die Seele aus dem Leib zu heulen, bis ihr eine Idee kommt. Clone-sprung. Dieses Simulacron hat doch eine Technik dazu. Sie braucht kein Geld dazu, sondern nur.. Eine Kapsel. Mit immer noch verheulten Augen eilt sie in ihre Kommandokapsel und dockt mit dem Schiff ab. Mit maximaler Geschwindigkeit und direktem Warpen zu den Toren jagt sie zurück nach Amarr Prime.

Die Zeit brennt ihr auf den Fingern wie ein stück kohle und so muss sie nebenher die Kapsel umprogrammieren. Sicherheitsschaltungen deaktivieren, Scanner Täuschen und noch vieles mehr. Zum Glück kann sie sich des Bewußtseines eines Mentals rühmen, denn als Amarrische Adelige hätte sie das niemals gekonnt. Dann endlich hat sie es geschafft an zu kommen und läd die zweite Kapsel aus ihrer Impairor in den Laderaum. Nunja, ein dutzend Sklaven des Raumhafen tun das für sie.

Nur Minuten später im Orbit eines der Monde, in der nähe einer abgeschalteten riesigen Amarrischen Raumstation zerrt sie joo in die zweite kapsel. „Du wirst leben! Ich lasse dich nicht sterben. Tu verwirrt wenn du aufwachst, das ist normal. ABER schrei nicht panisch .Niemals!“ Dann startet sie die Kapsel, rennt zu ihrer eigenen Kapsel, steigt ein und beginnt die abgeschossenen Kapsel auf zu schalten mit dem Zielsystem. Grauenhafte angst einen Fehler zu machen erfüllt sie als sie den Feuerbefehl denkt.
(to be continued)

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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 20, 2012, 18:58
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Phönix-Embers & EVE Die Simulacron-Plattform (RP-Geschichte) (Mikes-Reise Teil 11)

„Guten Tag Pilot. Ehre der Imperatorin. Lady Amazia, es tut gut sie wieder zu sehen. Wie gehabt, sie sind völlig in Ordnung und es ist uns eine Ehre für sie da zu sein.“ Dabei reinigen wieder Schwämme den makellosen jungfräulichen Körper von der Flüssigkeit des Clone-Tanks. Er wirft ihr den freundlichen aber auch begehrenden Blick zu.

Als ihr Bett im Zimmer steht richtet sie sich benommen auf, wankt zur Dusche und dem Spiegel, hält sie Fest und schaut in den Spiegel. Ein schriller Schrei windet sich durch Lady Amazias Kehle erzeugt aber nur ein Winseln. Die Tür öffnet sich und eine Gestallt in dunkelbrauner Robe betritt den Raum. „Keine Sorge ich bin ihre Schwester und werde mich um sie kümmern.

Lady Amazia wirbelt herum und starrt die Figur aus großen Augen an. Die Gestallt kommt ein paar Schritte näher., schlägt dann die Kaputze zurück und schaut Lady Amazia mit tränenverschleiertem Gesicht an. „Hallo Joo, Es tut mir so unendlich leid, aber wir müssen weg. Dusch dich und zieh dir das hier an, es wird dir passen, denn es passt mir.“ Mike hält einen der Leder-Anzüge in den Händen.

„Ich wusste mir keinen anderen Weg mehr um dich zu retten, denn –…. Ich liebe dich … ich konnte dich nicht sterben lassen .. Nicht so.“ Mikes Augen brennen so sehr, dass sie kaum klar sieht. „Ich …. Ich bin eine Frau?? Das geht doch nicht, man kann doch nicht einfach ein Bewusstsein in einen fremden Clone übertragen.. Das … das geht doch gar nicht!“ stammelt Lady Amazia.

„Doch, das geht schon, aber vermutlich nicht mit jedem Körper und nicht ohne gravierende Umprogrammierungen der Kapsel. Ich… Ich gehöre auch nicht in diesen Körper. Er wurde angefertigt um meinen Geist auf zu nehmen und ist deswegen vermutlich kompatibler als andere. Ich bin nicht echt. Eine lady Amazia gibt es eigentlich nicht. Aber Jetzt dusche und wir gehen, bevor jemand etwas merkt.“

Später an Bord der Laurinas Stolz hat der Bordcomputer Probleme damit, zu entscheiden, wer jetzt Befehle gibt und wer das Original ist. Selbst Mike ist da verunsichert. Jo braucht erst einmal eine ziemliche Zeit den Schock zu verarbeiten. Zum einen nicht tot zu sein, dann eine junge hübsche Frau zu sein mit Moddelmaßen und dann noch eine der verhassten Amarrischen Adeligen, von deren Verhaltendcodex er genauso wenig Ahnung hat wie Mike.

„Ich war Student der Raumschiff-Produktionstechnologie, sowie der Plasmaphysik, bevor mich die Sklavenjäger fingen. Noch drei Jahre und ich hätte meinen Abschluss gemacht und währe einer Cooperation beigetreten.“ beginnt Joo irgendwann zu erzählen. Tausenderlei Dinge aus dem Leben eines Minmatar. Mike hat schützend ihre Arme um sie gelegt und lauscht den Worten.

Das Bild das Joo zeichnet widerspricht in allem dem was das Theologie Konzil propagiert. Die Minmatar haben das Amarr Imperium geschlagen und viele Welten befreit. Nicht nur ein paar. Ein Krieg gegen eine technisch überlegene Rasse namens Jove führte dazu, dass die Wachflotten unterbesetzt waren. In diesem Moment töteten die Minmatar die dekadenten Amarr welche sie zu knechten versuchten. Ihre schiffe waren älter und schlechter ausgerüstet, aber die Besatzungen auf Schiffen welche Sklaven waren und mit Vitoc infiziert waren rebellierten auch, wissend das sie ein grausamer Tod erwarten würde und griffen die Kapselschiffe der Amarr-Piloten an, welche dann in den Clone Stationen aufwachend hingerichtet wurden.

Seit dem Versucht das an Mannstärke und Schiffsmenge deutlich unterlegene Minmatarische Clansgebiet mit einer gemeinsamen flotte der Republik Minmatar das gebiet vor den Mördern, Sklavenjägern, Terroristen und Kriegsschiffen der Amarr zu beschützen. Die Kooperationen machen Minmatar stark, die oftmals aus dem nichts ihre Zivilisation und Produktionen aufbauen müssen. Der Tod im Krieg gegen die feigen Amarr, ist der stetige Begleiter Jeden Minmatars.

Jene Selbstverliebten Amarr, welche genetisch verbesserte Kinder erzeugen um sie mit Gedankenprogrammierung und anderen Ausbildungsarten zu treuen Dienern des Imperiums zu machen und dann gegen deren Verwandten zu schicken. Das tun sie weil sie wissen, dass sie selbst in den Kriegen vernichtend geschlagen würden, wenn sie die selbst kämpfen müssten. Amarr ist die Hölle vor der ihr Gott angeblich das Universum retten will und alle Amarr sind Teufel. Egal wie alt sie sind, sind sie schuldig oder geboren um sich schuldig zu machen.

Mike ist entsetzt. (To be continued)

Mailoon
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Beitrag Re: EVE & Phönix embers
am October 20, 2012, 21:14
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Zitat von Meruschariel am October 20, 2012, 18:07
(ooc)
Also das problem der Lesbarkeit hat folgenden Grund Mai.
Ich schreibe in MSPublischer mit einer kleinen Schriftgröße, damit das ganze als 1 Seiten Teile machbar ist, damit ich das kopieren kann. .....

Dank dir Meru, das erklärt manches, aber behebt es nicht wirklich, ich habe auch bis 9 alles mühevoll gelesen- nur mancher Abschnitt fluppst völlig durch...sprich ich weiß am End nicht, wer nu was gesagt hat und das find ich schade halt.
Sollte auch keine Kritik sein, nur wenn ich irgendwann mal gar nix mehr dazu sage, nicht wundern....dann musste ich aussteigen...

Semper Fi!
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